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Gewalt im sozialen Nahraum II
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort Modellprojekt zur Implementierung eines Rechtsmedizinischen Kompetenzzentrums für die Untersuchung von Opfern von Gewalt in Hamburg Dragana Seifert; Axel Heinemann und Klaus Püschel; Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gewaltschutzgesetz - Ein Beispiel für die ressortübergreifende Zusammenarbeit Dr. Helmut Fünfsinn, Hessisches Justizministerium Sind Partnertötungen präventabel? Uwe Stürmer, Innenministerium Baden-Württemberg Häusliche Gewalt aus medizinischer Perspektive Heide Mark; Ärztin aus Berlin Heute Opfer - Morgen Täter? Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt - ein verkanntes Problem Yvonne Wilms Falldarstellungen aus Hamburger Kriminalakten Frau Susanne Ritter-Witsch, Polizei Hamburg Polizeiarbeit und Stalking Jens Hoffmann, Arbeitsstelle für Forensische Psychologie, Technische Universität Darmstadt Erfahrungen von Stalking-Opfern mit der Polizei im Bundesland Hessen Ursula Simonis, Hessische Polizei Gewalt in der Begleitung von behinderten Menschen Heiner Bartelt; Kinderheilstätte Nordkirchen Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen Sebastian Wessel, Polizeipräsidium Krefeld Gewalt gegen Senioren in pflegerischen Beziehungen - Vernachlässigung und Misshandlung Otto Inhester; Pflegewissenschaftler Dorsten Lebensqualität und Würde pflegebedürftiger Menschen in Zeiten der Minutenpflege Claus Fussek, Sozialpädagoge und Leiter der Vereinigung Integrationsförderung (ViF) "Alter - ein Risiko?" Überblick über ein Symposium des Landespräventionsrates NRW Yvonne Wilms Angaben zu den Herausgebern Die Gewalt im sozialen Nahraum hat viele Facetten. Im vorliegenden Band werden zunächst anknüpfend an den Band "Gewalt im sozialen Nahraum I" noch offene Aspekte und Perspektiven zur Häuslichen Gewalt aufgegriffen. So wird ein interessantes rechtsmedizinisches Modellprojekt vorgestellt, eine juristische Perspektive erläutert und es kommt die Betrachtung aus ärztlicher Sicht zu Wort. Dieser Teil wird mit Überlegungen zur Prävention von Partnertötungen abgeschlossen. An das Thema Häusliche Gewalt anknüpfend beschäftigen sich mehrere Autorinnen und Autoren mit dem Problemfeld Stalking. Bei diesem Thema, dass erst vor kurzem intensiv aufgegriffen wurde, interessiert insbesondere die Optimierung polizeilicher Handlungsstrategien um Umgang mit Tätern und Opfern. Danach werden Aspekte der Gewalt gegen behinderte Menschen und der Gewalt gegen Senioren aufgegriffen. Hierbei handelt es sich um zwei besonders verletzliche Opfergruppen, die häufig nur begrenzte oder gar keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben und den Tätern / Täterinnen regelmäßig in Abhängigkeitsverhältnissen ausgeliefert sind. Hier ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen, da solche Taten nur selten zur Anzeige gelangen. Gerade wegen der besonderen Lage der Opfer müssen die staatlichen Organe jedoch zukünftig versuchen, sich besser in diesen Feldern zu positionieren. So bietet dieses Buch zu weiteren, wesentlichen Feldern der Gewalt im sozialen Nahraum qualifizierte Informationen zu den Phänomenen, den Ursachen und zu Ansätzen einer Optimierung im Sinne eines verbesserten Opferschutzes.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Gewalt im sozialen Nahraum II
29,90 € *
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Vorwort Modellprojekt zur Implementierung eines Rechtsmedizinischen Kompetenzzentrums für die Untersuchung von Opfern von Gewalt in Hamburg Dragana Seifert; Axel Heinemann und Klaus Püschel; Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Gewaltschutzgesetz - Ein Beispiel für die ressortübergreifende Zusammenarbeit Dr. Helmut Fünfsinn, Hessisches Justizministerium Sind Partnertötungen präventabel? Uwe Stürmer, Innenministerium Baden-Württemberg Häusliche Gewalt aus medizinischer Perspektive Heide Mark; Ärztin aus Berlin Heute Opfer - Morgen Täter? Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt - ein verkanntes Problem Yvonne Wilms Falldarstellungen aus Hamburger Kriminalakten Frau Susanne Ritter-Witsch, Polizei Hamburg Polizeiarbeit und Stalking Jens Hoffmann, Arbeitsstelle für Forensische Psychologie, Technische Universität Darmstadt Erfahrungen von Stalking-Opfern mit der Polizei im Bundesland Hessen Ursula Simonis, Hessische Polizei Gewalt in der Begleitung von behinderten Menschen Heiner Bartelt; Kinderheilstätte Nordkirchen Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen Sebastian Wessel, Polizeipräsidium Krefeld Gewalt gegen Senioren in pflegerischen Beziehungen - Vernachlässigung und Misshandlung Otto Inhester; Pflegewissenschaftler Dorsten Lebensqualität und Würde pflegebedürftiger Menschen in Zeiten der Minutenpflege Claus Fussek, Sozialpädagoge und Leiter der Vereinigung Integrationsförderung (ViF) "Alter - ein Risiko?" Überblick über ein Symposium des Landespräventionsrates NRW Yvonne Wilms Angaben zu den Herausgebern Die Gewalt im sozialen Nahraum hat viele Facetten. Im vorliegenden Band werden zunächst anknüpfend an den Band "Gewalt im sozialen Nahraum I" noch offene Aspekte und Perspektiven zur Häuslichen Gewalt aufgegriffen. So wird ein interessantes rechtsmedizinisches Modellprojekt vorgestellt, eine juristische Perspektive erläutert und es kommt die Betrachtung aus ärztlicher Sicht zu Wort. Dieser Teil wird mit Überlegungen zur Prävention von Partnertötungen abgeschlossen. An das Thema Häusliche Gewalt anknüpfend beschäftigen sich mehrere Autorinnen und Autoren mit dem Problemfeld Stalking. Bei diesem Thema, dass erst vor kurzem intensiv aufgegriffen wurde, interessiert insbesondere die Optimierung polizeilicher Handlungsstrategien um Umgang mit Tätern und Opfern. Danach werden Aspekte der Gewalt gegen behinderte Menschen und der Gewalt gegen Senioren aufgegriffen. Hierbei handelt es sich um zwei besonders verletzliche Opfergruppen, die häufig nur begrenzte oder gar keine Möglichkeit zur Gegenwehr haben und den Tätern / Täterinnen regelmäßig in Abhängigkeitsverhältnissen ausgeliefert sind. Hier ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen, da solche Taten nur selten zur Anzeige gelangen. Gerade wegen der besonderen Lage der Opfer müssen die staatlichen Organe jedoch zukünftig versuchen, sich besser in diesen Feldern zu positionieren. So bietet dieses Buch zu weiteren, wesentlichen Feldern der Gewalt im sozialen Nahraum qualifizierte Informationen zu den Phänomenen, den Ursachen und zu Ansätzen einer Optimierung im Sinne eines verbesserten Opferschutzes.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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SGB IX - Kommentar zum Recht schwerbehinderter ...
94,00 € *
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Vorteile- Komplette Darstellung des SGB IX- Mit allen untergesetzlichen RegelungenZum WerkDas SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen hat eine überaus große arbeitsmarkt- und sozialpolitische Bedeutung erlangt.Für die dauerhafte Eingliederung der behinderten Menschen in Arbeit, Beruf und Gesellschaft, ist dieses Gesetz eine wesentliche Grundlage.Zur NeuauflageDas Werk kommentiert das SGB IX mit umfassendem Einbezug seiner untergesetzlichen Regelungen (Rechtsverordnungen, Gemeinsame Empfehlungen, Regelungen der Sozialversicherungen zu seiner Durchführung, Richtlinien und Verordnungen der Länder zur Durchführung des Teil 2).Erläutert werden auch einschlägige Normen der Rehabilitationsträger aus dem jeweils eigenen Leistungsrecht (insbesondere aus SGB II, III, V, VI, VII, VIII, XII).Die beiden anderen für die Förderung der Teilhabe besonders wichtigen öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Gesetze - das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soweit behindertenrechtlich relevant sowie das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), dem entsprechenden Verordnungsrecht und den Landesbehindertengleichstellungsgesetzen - werden in gesonderten Teilen des Buches mitkommentiert. Das Werk umfasst also die volle Breite des aktuellen Behindertenrechts - SGB-BGG-AGG.AutorenDr. Harry Fuchs (Abteilungsdirektor a.D.), Stephan Hirsch (Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen) sowie Dr. Hans-Günther Ritz (Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg) arbeiten seit Jahren im Bereich Behinderter Menschen und Werkstätten und zeichnen sich als Experten auf diesem Gebiet aus. Als weitere Autoren sind beteiligt: Dr. Peter Gitschmann, Hamburg, RA Dr. Friedrich-Wilhelm Dopatka, Bremen, Ass. jur., LLM (Maastrich) Friederike Dopatka, Karlsruhe, Michael Welsch, Dresden, Marcus Schian, Frankfurt, Heiner Verhorst, Münster, Carolin Huber, MünsterZielgruppeFür die Anwaltschaft und Gerichte, betriebliche Personalabteilungen und betriebliche Interessenvertretungen, Verbände, Sozialleistungsträger und Einrichtungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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